
Tattoo blog
Wenn ein VfB-Profi spontan vorbeikommt
10. Juni 2025
Mommy I'm Sorry
Es gibt Tage, die laufen anders als geplant – und manchmal sind das die besten. Als Angelo Stiller, Mittelfeld-Taktgeber des VfB Stuttgart und deutscher Nationalspieler, kurzfristig eine Anfrage an MOMMY I'M SORRY schickt, zögert Resident Artist Ata nicht lange. Obwohl es sein freier Tag ist, kommt er ins Studio in der Stuttgarter Sophienstraße, um den Bundesliga-Profi persönlich zu empfangen.
Das Design wird schnell besprochen: Ein Tiger – „L Tigre" – der sich harmonisch an eine bestehende Wolke auf Stillers Arm anschmiegt. Die Rundung passt, die Komposition stimmt. „Und dann hast du was Eigenes", erklärt Ata beim Designgespräch. Stillers Antwort ist klar: „Ja, will ich so."
Angelo Stiller ist kein Tattoo-Neuling. Sein linker Arm soll langfristig komplett tätowiert werden, und hinter den meisten Motiven steckt eine persönliche Bedeutung. „Ich habe ein, zwei, die haben keine Bedeutung – da habe ich einfach gedacht: komm, scheiß drauf", erzählt er offen. „Aber ich versuche schon, irgendwie eine Bedeutung hinter jedem zu haben."
Seine Tattoo-Reise begann mit einer intensiven ersten Session von acht Stunden – eine Erfahrung, die er als „Hölle" beschreibt. Seitdem geht er es in kürzeren Sitzungen an, drei bis vier Besuche, Stück für Stück, bis das Gesamtbild stimmt.

Ata ist Resident Artist bei MOMMY I'M SORRY und arbeitet standortübergreifend in Stuttgart, Köln, Berlin und München. Sein Stil bewegt sich zwischen Surrealismus und konzeptioneller Tattoo-Kunst – immer mit dem Anspruch, individuelle Geschichten in einzigartige Motive zu übersetzen. Dass er an seinem freien Tag spontan ins Studio kommt, um einen Bundesliga-Profi zu tätowieren, zeigt das Commitment, das die Artists bei uns auszeichnet.
Stuttgart ist Fußballstadt, Stuttgart ist Tattoo-Stadt. Wenn ein Spieler wie Angelo Stiller, der den VfB in die Champions League geführt hat und von Europas Top-Klubs umworben wird, sich bewusst für MOMMY I'M SORRY entscheidet, sagt das mehr als jede Werbung. Es ist der Beweis dafür, dass Qualität, Diskretion und künstlerischer Anspruch die Währung sind, die zählt – ganz im Sinne von Culture over Money.
Aj im interview
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