MOMMY I'M SORRY

Mommy I’m Sorry – Von der Geburt bis heute

Mommy I’m Sorry – Von der Geburt bis heute

Was ist Mommy I’m Sorry?

 

Mehr als einfach nur ein Tattoo-Studio. Natürlich wird hier in erster Linie tätowiert. Aber es gibt auch eigene, hochwertige Pflegeprodukte und eine Akademie, mit der neue Standards in der Ausbildung gesetzt werden sollen. Dazu kommt sogar noch eine kleine, aber feine Modelinie.

 

Seit wann gibt es das Studio? Und wer hat’s erfunden :-)?

 

Die Schweizer – Okay, Spaß beiseite: AJ und Persy haben das Tatoo-Studio im Jahr 2006 gegründet.

 

Gibt es noch weitere Mitarbeiter?

 

Logisch. Ben, Alex und Annso sind wahre Meister des Tattoos.

 

Das Mommy I’m Sorry Team (von links nach rechts): Anna, AJ, Persy, Alex, Ben und Annso

 

Wie ist die Idee für Mommy I’m Sorry entstanden?

 

Persy kommt ursprünglich aus der Graffiti-Szene und arbeitete in Hamburg für ein Magazin namens Backspin. Bis ihn eines Tages ein Freund zur Seite nahm und ihm den eindringlichen und gut gemeinten Ratschlag gab: „Junge, Deine Zeichnungen sind so geil – Du MUSST unbedingt das Tätowieren lernen.“ Bei dem Freund handelte es sich um niemand Geringeren als Sagent Staygold, Kult-Tätowierer aus Los Angeles. Er nahm Persy unter seine Fittiche und lehrte ihn alles, was man in diesem Metier können muss. Nach der Ausbildung zog es Persy zurück nach Stuttgart, wo er AJ kennenlernte. Die beiden verstanden sich von Anfang an gut, arbeiteten zusammen in einem Künstlerkollektiv – und entwickelten gemeinsam die Idee vom Tattoo-Studio.

 

Gibt es Vorbilder?

 

Richtige Vorbilder eigentlich nicht. Hoch im Kurs steht aber Christian Warlich, eine Art Tattoo-Pionier. Er arbeitete in Deutschland als Erster mit einer elektrischen Tätowiermaschine – und hat damit den Weg für eine Professionalisierung der Branche geebnet.

 

Wo haben die Tätowierer ihre Ausbildung gemacht?

 

Persy beim großen Sagent Staygold. Sein Wissen und seine jahrelange Erfahrung gab er an Ben, Annso und Alex weiter.

 

Wie hat sich Mommy I’m Sorry im Laufe der Zeit verändert?

 

Was viele nicht wissen: Mommy I’m Sorry hieß zu den Anfangszeiten Backspin Tattoo, mit dem gleichnamigen Magazin gab es eine Kooperation. Kurze Zeit später haben sich AJ und Persy allerdings einen anderen Namen gesucht. Sie diskutierten mehr als 100 Vorschläge. Den Zuschlag bekam: Mommy I’m Sorry. Und Mommy ist längst erwachsen geworden. Aus einem kleinen Raum ist heute ein Studio geworden, wie man es nur selten findet. Groß, hell, mit stilvollem Ambiente. Mittlerweile sind auch eigene Pflegeprodukte, die Akademie und ein Mode-Label hinzugekommen. Eines aber ist immer geblieben: das Ziel, allerhöchsten Ansprüchen gerecht zu werden.

 

Warum sieht das Studio eigentlich aus wie eine edle, englische Bibliothek?

 

Weil es uns darum geht, auch ein optisches Zeichen zu setzen und zu zeigen, dass Tattoos längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Zu den Stammkunden gehören sämtliche Berufsgruppen, auch Ärzte, Anwälte oder Bank-Angestellte. Außerdem haben AJ, Persy, Ben, Alex, Annso und Anna eine Leidenschaft für Ästhetik, Schönheit und Perfektion. Das soll sich in der Einrichtung widerspiegeln.

 

P.S. Falls ihr Anregungen, Ideen oder Wünsche für Blog-Posts rund ums Thema Tattoo habt, schickt uns gerne eine Nachricht auf Facebook oder eine E-Mail an: jules@mommyimsorry.com

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